FAQ

Unser Stützpunkt befindet sich auf der Dohnaer Str. 152 und unsere zweite Trainingstätte befindet sich in der Turnhalle Cämmerswalder Str. 41.

Um mit uns in Kontakt zu treten, kannst du dich beim Trainer Andreas Palisch melden. Melde dich einfach über unser Kontaktformular oder rufe ihn einfach an Tel: 0157 52449801.

Der Mitgliedsbeitrag liegt bei 20,00 € im Monat (inklusive Versicherung, Ausrüstung und Sportgerät)!

Als Talentestützpunkt bieten wir dir 2 mal die Woche Training an (Montag, Mittwoch)!
Das Training dauert meistens 90 Minuten und findet in der Zeit zwischen 15.30-18.30 Uhr statt!
Die Trainingsgruppen sind entsprechend der Altersklassen angepasst. Somit sind sie nicht allzu groß, sodass wir individuell auf Stärken und Schwächen der Sportler eingehen können.
Jede Trainingsgruppe trainiert 1-2 mal wöchentlich.

Grundsätzlich gilt: Je jünger, desto grösser die Zukunftschancen! Ab einem Alter von 5-7 Jahren könnt Ihr Euch bei uns melden und mit dem Training beginnen. Aber auch später, bis zum Alter von 10 Jahren könnt ihr euch im Rodeln ausprobieren und erfolgreich sein.

Für das Training ist unser Trainer Andreas Palisch zuständig. Er beantwortet dir alle weiteren Fragen und hat manchmal fleißige Helfer. Ihr könnt Andreas unter dem Link “Kontakt” erreichen.

Grundsätzlich können all diejenigen Rennrodeln betreiben, die Spaß am Sport treiben haben! Bei uns gibt es keine Eignungsfeststellung vor Beginn des Trainings. Die Kleinen im Alter von 6 bis 12 Jahren trainieren im Jugendbereich. Talente können in den sächsichen Leistungszentren ab der Jugend B (11 -12 Jahre) eine leistungsportliche Laufbahn einschlagen. Auch Ältere sind willkommen. Im Breitensport fahren viele frühere Leistungssportler aus Freude am Sport. 

 

Wettkämpfe sind Höhepunkte und die Kinder sollen sich auf den Wettkampf konzentrieren können. Deshalb müssen sie gut vorbereitet und mit allem Nötigen ausgestattet sein. Da können die Eltern zu Hause viel für ihr Kind tun und das Nötige vollständig mitgeben.
Die Kinder sind an der Bahn in kleinen beheizten Räumen und viel draußen. Sie fahren bei winterlichen Temperaturen mit über 50 km/h die Bahn herunter. Das kann kalt werden. Der Temperaturunterschied zwischen Dresden und Altenberg kann bis zu 10 Grad betragen.
Was wird gebraucht:
– Verabredung wie die Kinder zum Wettkampf und wie sie wieder zurück kommen.
– Ein kleiner Snack, Obst und warme Getränke. Gut ist eine warme Brühe oder Tee in der Thermoskanne. Süssigkeiten haben einen geringen Sättigungswert.
– Rodelsachen überprüfen: Rodelanzug (bei Wettkampf oder Training in Zwickau unbedingt lange Unterwäsche ohne! Kunstfasern), Schuhe zum Rodeln, Handschuhe (enge Fahrradhandschuhe mit Fingern oder Arbeitshandschuhe aus dem Baumarkt, möglichst straff sitzend. Sie müssen Kraft übertragen), Helm und ganz wichtig Visier. Gegen das Anlaufen hilft Duschbad. Ein preiswertes Duschbad ist ausreichend und die Farbe sieht man in der benötigten Auftragdicke nicht mehr.
– Die Rodelanzüge sind dünn. Deshalb wird warme lange Unterwäsche benötigt. Skiunterwäsche ist ideal.
– Kinder mit langen Haaren benötigen einen Zopfgummi. Wedelnde Haare sind eine Unfallgefahr und kosten Zeit!
– Handys und andere elektronische Ablenkartikel werden von den Kindern nicht gebraucht. Sie kommen nur weg oder fallen herunter und gehen kaputt. Die Ankündigung wann genau die Rückkehr erfolgt, kann auch der Trainer organisieren.

Ja, denn Rodeln ist nicht nur mit dem Schlitten eine Bahn herunter fahren. Ein Rodler benötigt neben Mut, vor allem auch Körperbeherrschung, Kraft und Körperspannung. Für das Training dieser Fähigkeiten braucht man keine Rodelbahn. Wir trainieren meist in der Turnhalle.  Zur Vorbereitung der Wettkämpfe auf den sächsischen Rodelbahnen in Altenberg, Zwickau und Bautzen trainieren wir auch im Bahntraining auf den Rodelbahnen der nächsten Wettkämpfe. Wir fahren dann als Verein zum Training und Wettkampf. Dabei unterstützen uns engagierte Eltern. Die Koordination erfolgt durch uns.

Rennrodeln ist nicht mehr oder weniger gefährlich als andere Sportarten, wie zum Beispiel Fußball oder Leichtathletik! Verletzungen können nicht ausgeschlossen werden, aber durch die entsprechende Ausrüstung, die vom Verein gestellt wird, ist das Verletzungsrisiko eher gering.

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